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Viele haben uns geschrieben, viele haben uns die Daumen gedrückt – und ein bisschen hat die ganze Drückerei dann womöglich doch geholfen.
Die meisten werden es in den Medien verfolgt haben: dieser Sommer war ein katastrophaler für die Griechen. Waldbrände bislang unbekannten Ausmaßes haben weite Teile des Landes verwüstet.
... in Griechenland
Neben den über 60 Todesopfern, die zu beklagen sind, neben den vielen Tieren, die verbrannten, den Häusern, mitunter auch ganzen Dörfern, wurden auch über vier Millionen Olivenbäume Opfer der Flammen. Zwar mag die Tatsache, dass es insgesamt rund 160 Millionen Olivenbäume in Griechenland gibt, dieser Zahl ihren Schrecken nehmen – den betroffenen Bauern jedoch nützen Statistiken wenig. Unzählige haben neben ihrem Besitz auch ihre Existenzgrundlage verloren.
Wir hatten Glück. Die Olivenbäume in der Mani, in der Region also, aus der wir unser Öl beziehen, sind größtenteils verschont geblieben.
Danke für's Daumendrücken sagt
Martin Pristl,
auch im Namen der vielen Griechen, die die Anteilnahme durchaus registriert haben.
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